Der Zeitraum zwischen den beiden DatenFreitag, 21. Mai 2010 und Sonntag, 27. Januar 2013umfaßt 982 Tag(e). Nach 982 Tagen, legen wir eine Pause ein. Das wird der erste Tag sein, an dem wir nicht geöffnet haben werden. Aus politischen Gründen haben wir niedrige Preise in unserem Lokal beibehalten. Diesen Druck halten wir nicht mehr aus, beziehungsweise, versuchen wir zu erhalten, was unserer Meinung nach erhaltenswert ist. Ein Kunstraum, welcher an den Grenzen unserer Klassengesellschaft operiert und die Unsichtbaren integriert. In diesen 982 Tagen gab es Ausstellungen, Kino, Diskussionen, Demonstrationen, Lectures, Performances, Parties, Gastroguerilla, Kooperationen, Konzerte, migrantische Transgenderhochzeitsrituale, uns kritisch und ...Read More
Freitag 18.01.2013 ::: 20:30
Amaro Drom - Sasa Barbul
Mit seinem Film Amaro Drom unternimmt der Künstler Sasa Barbul den Versuch, die Geschichte und die Überlebenskämpfe der Roma in Europa von 1941 bis heute nachzuverfolgen. Die Projektionen zeichnen den bisherigen Weg der Roma nach und suchen auch nach Perspektiven für eine selbstbestimmte Zukunft. Bitte nicht vergessen. Holocaust und Verfolgung der Roma. 15min. R: Sasa Barbul, 2012 Amaro Drom - Unser Weg. Roma - woher wir kommen - und wohin wir gehen. 35min. R: Sasa Barbul, 2012 Anschließend Gespräch mit Sasa Barbul, Künstler, Roma-Aktivist, Journalist Read More
31.12.2012 // 21:00 @ The BOEM* Gallery
Dear Friends, Boemians, all you who made this 3rd year of our existence so beautiful, challenging, interesting, fun, demanding...
we say thank you! The last few evenings were truly great and therefore we want to invite you to spend the new year's eve with us.
We'll start in the gallery, everybody can bring as well his or her's own food and we have the opportunity to chat, party, and dance!
As few already announced that they'll come and bring some food, please drop us a line, if you plan as well to do so. [email protected]
Bringing food is ...Read More
Freund_Innen und Feinde!
Unterstützer_Innen und Verhinderer!
Werte Leser_Innen!
Für uns konstituiert Tradition die Gemeinschaft. In unserem Fall – unseren Staat, jener, der die Töchter und Söhne neben Domen und Äckern hochleben lässt. Zutritt zu unserer exklusiven Gemeinschaft ist kostbar, und nur durch legitimierte Unterhändler veräußerbar. Wer eine Staatsbürgerschaft als Teil eines Geschäfts verkaufen möchte, wird bestraft. In der Fabrik der österreichischen Identität ist Kurz für die Qualitätskontrolle und Scheuch für den Schwarzmarkt zuständig.
Und Reisepässe sind die metaphorische Redistribution des Staatsvertrages an viele. Sie legitimieren zum Grenzübertritt in verschiedenen Tempi. TOD DEM FASCHISMUS, ist leider kein Grundkonsens in der Republik Österreich. Antifaschismus hat auch ...Read More
"öffnungszeiten - açılış saatleri" Dienstag, 6. November 2012, ab 18 Uhr
Filmscreening und Diskussion unter Anwesenheit der Filmemacher_innen
D 2011, 33 Minuten, Bulgarisch/Türkisch/Deutsch mit Untertiteln (Regie: Birgit Riegler, Felix Remter, Nina Reiprich, Michael Sommerauer, Savas Tetik)
18 Uhr: Treffpunkt und Kennenlernen
19 Uhr: Film und Diskussion über die Situation in München und Wien
Eintritt frei!
weitere Infos: http://cafe.prekaer.at
München, Bahnhofsviertel. An der Ecke Goethe-/Landwehrstraße stehen Tag für Tag zahlreiche Männer und warten auf Arbeit. Dies bildet den Ausgangspunkt der Dokumentation "öffnungszeiten - açılış saatleri". Darin begleiten die Filmemacher_innen (Ethnologiestudierende an der LMU München) bulgarische Wanderarbeiter_innen bzw. Tagelöhner_innen in München, die sich in verschiedenen unsicheren Beschäftigungsverhältnissen im Bau-, ...Read More
Wir werden am 7ten und 8ten Juni "MEET THE RICH" im Kampnagel in Hamburg performen.
Die performative Strategie des Wiener Künstlers Alexander Nikolic oszilliert zwischen sozialer Plastik, Intervention und Aktionismus. Für seine Arbeiten transformiert er kunstferne Themen in den theatralen Raum – oder in den öffentlichen Raum, den er zum Theater erklärt. Seine szenischen Skulpturen werden in ihrer Prozesshaftigkeit skizziert, bleiben aber offen genug, um mit der direkten Umgebung in einen künstlerischen Dialog zu treten. Seine Arbeit „Bed and Breakfast“, die er 2010 für die Wiener Festwochen produzierte, hat seine außergewöhnliche Position untermauert und ihn auch überregional in den Fokus gerückt. ...Read More
YAYA muss bleiben
Unser Star der New BOEMIAN GASTARBEITER OPERA ist im Gefängnis!
Patrick Bongola aka TOPOKE wurde heute am Montag um 08:00 inhaftiert. Weil er sich am 19. 01. 2012 im sich Zuge
einer Demonstration gegen eine Charterabschiebung entgegensetzte, und in einen Polizeikessel geriet.
Es wurde ihm eine Verwaltungsstrafe aufgedonnert, welche er als Musiker und Familienvater nicht zahlen will.
TOPOKE ist für das Recht auf Demonstrationsfreiheit ins Gefängnis gegangen. Er weiss das er wieder rauskommt und zwar bald.
Er ist in das Gefängnis gegangen, vor dem er demonstriert hat. Er kommt raus, und berichtet uns von jenen, welche nicht raus kommen können.
Jene, welche in unserem Land immer ...Read More
Samstag, 17.9.2011
12 Uhr – Volxküche, Infostand und szenische Interventionen am Yppenplatz
16 Uhr – Treffpunkt am Schuhmeierplatz für einen Rundgang durch das aufständische Ottakring
18 Uhr – Straßenfest am Hofferplatz mit Infos, Live-Musik + Gastro Guerilla
22 Uhr – Fortsetzung @ BOEM* Gallery
Donnerstag, 22.9.2011
20 Uhr – Diskussion mit Wolfgang Maderthaner und Susan Zimmermann (HistorikerInnen) @ BOEM* Gallery
mehr Informationen auf http://archive.postism.org + http://17september.noblogs.org
Aufruf.
17. September 1911 – Aufstand in Ottakring
Der 17. September 1911 ist in Vergessenheit geraten. Ein Tag, an dem mehr als 100.000 Menschen in Wien gegen die unzumutbaren Lebensbedingungen demonstrierten. Ein Tag, der mit drei Toten und hunderten Verletzten endete – und mit ...Read More
Freitag 16. September ab 19:30 @ BOEM*
Oder Österreich
Film, Diskussion und Tanzen mit dj balkanezz
In dem Dokumentarfilm "oder Österreich" kommen Menschen aus verschiedensten Arbeitssituationen zu Wort, welche Wien als neuen Ort ihres Lebensmittelpunktes gewählt haben. Die Akteure aus unterschiedlichen Kulturkreisen (ImmigrantInnen) schildern ihren persönlichen Blick auf Österreich, konfrontiert mit ihren Begegnungen in und mit der Österreichischen Gesellschaft, und auch mit ihrer eigenen Herkunft. In humorvollen, aber auch ernsten Episoden spiegelt sich das alltägliche Auf und Ab der Gefühle. Zitat aus dem Film: "Ich war immer Asli und plötzlich war ich die Türkin".
Regie: David Bruckner, ADA
Kamera: Natascha Neulinger, David Bruckner
Produktion: Afrocut
Auftraggeber: BDFA ...Read More