AKT IV: 20. Mai, 11.30 Uhr, Treffpunkt BOEM*, Eintritt frei
Gastroguerilla → Picknick:
Exkursion:
Geben Sie uns keinen Korb, aber bringen Sie einen mit. Der Ausflug hängt vom Wetter ab. Keine Angst, Reisepass müssen Sie nur mitnehmen, wenn sie Ausländer sind. Decken und leicht transportierbare Sitz- und Liegegelegenheiten sind sehr willkommen. Für den Rest kümmern uns wir.
Wetterabhängige Intervention im öffentlichem Raum, zwecks Koordination wird möglichst um
Anmeldung gebeten unter boem@postism.org
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YAYA muss bleiben
The Star of the New Boemian Gastarbeiter Opera is in jail!
Patrick Bongola aka TOPOKE was imprisoned today, Monday, 8 am. He participated on january 19th in a demonstration against a chartered deportation and ended up inside the encirclement of the police.
He was fined with a administrative penalty, which he, as musician and family father, is not willing to pay.
TOPOKE went to jail for the people´s right to demonstrate. He knows, he will come out – and do so soon. He went into the prison he demonstrated in front of. He will be out and tell us about those ...Read More
Am 11. Mai um 19.00 Uhr öffnet die Ausstelllung LEBT UND ARBEITET IN WIEN zum ersten mal in der BOEM* Gallery ihre Pforten.
Nähere Informationen zu Öffnungszeiten der Ausstellung folgen in kürze. Der Name ist Programm.
Was ist Kunst, wo und wie stehen unsere Gastarbajteri im Zusammenhang mit zeitgenössischer Kunst und Kultur? In dieser Ausstellung werden die hauptsächlich migrantischen Gäste und NutzerInnen des BOEM* zu KuratorInnen, KünstlerInnen, kurz gesagt zu den tragenden Akteuren der Ausstellung „lebt und arbeitet in Wien” und der Appropriation des 2. Aktes der Gastarbajter Opera revisited. Mit unserem Topos, der produktiven Auseinandersetzung mit zeitgenössisch inspirierten Diskursen über Partizipation ...Read More
Die Gastarbeiteroper ist eine Baustelle. Auf dieser Baustelle sind wir die Poliere und die Lehrlinge des Geschmacks. Stück für Stück bauen und stückeln wir sie zusammen. Pfusch natürlich. Es wird schon gehen, das wird schon halten. „nema problema“ oder „ima problema“ (Wiener Baustellenesperanto für: Es gibt Probleme – es gibt keine Probleme)? Die Vorlage (ein ganzes Land: Jugoslawien) und die Subjekte (die Gastarbeiter) sind uns abhandengekommen. Abhandengekommen sind uns auch etwa 100 jugoslawische Arbeiterklubs in Wien. In einer Gemeinschaft wo die Zukunft schon stattgefunden hat, Gott tot war, und die Amen und Omen der brüderlichen Einigkeit gesprochen wurde, sind wir ...Read More
Robert Fai, a worker in the worker-run Jugoremedija pharmaceutical factory in Zrenjanin and an activist of the Udruženje Ravnopravnost movement locally, has just survived an attempted murder at his home. A few months ago threatening graffiti was left on his house (and two other houses belonging to Jugoremedija workers) and last night a concrete bloc was thrown through his bedroom window (narrowly missing his head). The workers have increasingly been threatened by a loose coalition of the former mafia-linked owner Jovica "Nini" Stefanovic, the old management of the company prior to privatization, members of a union formed by the old ...Read More
January 2012 - Boem, Vienna, Austria
Decade of Failure – Focus Serbia” - Publication of Zampa di Leone
Zampa di Leone celebrates its decade of actions directed against the neoliberal schizophrenia, and the same kind of activism in culture. It is possible to sum up the principle of this event in one sentence:
Zampa’s decade-long contribution to the failed project of contemporary Serbian art is huge!
Zampa di Leone presents in Boem until now unseen collection of works entitled “DECADE OF FAILURE – Focus Serbia”. The audience will have an opportunity to read new stuff and to recall old adventures of Daddy’s Boy, Tycooness, ...Read More
MI BIRAMO SVOJ PUT
Wir bestimmen unseren Weg
Serbische Arbeiter_innen im Kampf um Selbstverwaltung - ein 15 minütiger Dokumentarfilm (Serbisch mit deutschen Untertiteln) wird gezeigt, mit anschließender Diskussion mit Branislav Markus, Arbeiter der Fabrik Jugoremedija.
Termin: 19.11.2011 | 19:30 - 22:00 // BOEM* Gallery.
Mit der Privatisierung 2002 begannen die Probleme für das bis dahin von den Arbeiter_innen selbstverwaltete Unternehmen Jugoremedija in Zrenjanin, Serbien. Teile der Fabrik wurden an einen Unternehmer verkauft, die Privatisierungsvereinbarungen nicht eingehalten, Arbeiter_innenrechte mit Füßen getreten. Die eigentlichen Besitzer_innen der Fabrik, die Arbeiter_innen, reagierten mit Streik, Besetzung und dem Kampf um ihre Rechte. Mit Erfolg!Das Unternehmen blieb zunächst in den ...Read More
desde aquí.von hier aus.
Das offene Buch_Präsentation
RHIZOM-Projekte Nicaragua-Österreich 1989-2011
inkl. Präsentation der Arbeit 'peel slowly and see'
11. November 2011 / 21 Uhr @ BOEM* Gallery
RHIZOM: www.rhizom.mur.at
Textauszug
Das ist eine Entwicklungsgeschichte, die ihre Verankerung in einem konkreten JETZT und HIER hat. Es wird im öffentlichen/gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Raum gesprochen. Und es wird korrespondierend an 2 Orten, in Chinandega und Graz gehandelt.
Die Geschichte beginnt in…
einer (Zelt-)Stadt im Zentrum der Hauptstadt Managua, die von hunderten Plantagenarbeitern/innen und ihren Familien aus Chinandega 2004 errichtet wurde und immer wieder über längere Zeiträume bewohnt wird. Als Stadt wider das Vergessen. Eine Stadt benannt nach dem Pestizid Nemagón (DBCP/Dibrom-Chlor-propan), ...Read More
Today we'll have a presentation with Stefan Rusu about his work starting at 19:00 in BOEM* Gallery.
Flat Space project
http://www.rhiz.eu/artefact-49172-en.html
FLAT SPACE project is a functional replica of a socialist apartment designed by Stefan RUSU commissioned by Oberliht Artist Association to represent the identity of KIOSK project.
The point of departure for the design of the FLAT SPACE project was to publicly display the private space of a flat limited by the standards of the socialist society, which is a strong visual element within the contemporary urban and social landscape of East European countries.
Initially the project was conceived as a structure with ...Read More
Samstag, 17.9.2011
12 Uhr – Volxküche, Infostand und szenische Interventionen am Yppenplatz
16 Uhr – Treffpunkt am Schuhmeierplatz für einen Rundgang durch das aufständische Ottakring
18 Uhr – Straßenfest am Hofferplatz mit Infos, Live-Musik + Gastro Guerilla
22 Uhr – Fortsetzung @ BOEM* Gallery
Donnerstag, 22.9.2011
20 Uhr – Diskussion mit Wolfgang Maderthaner und Susan Zimmermann (HistorikerInnen) @ BOEM* Gallery
mehr Informationen auf http://archive.postism.org + http://17september.noblogs.org
Aufruf.
17. September 1911 – Aufstand in Ottakring
Der 17. September 1911 ist in Vergessenheit geraten. Ein Tag, an dem mehr als 100.000 Menschen in Wien gegen die unzumutbaren Lebensbedingungen demonstrierten. Ein Tag, der mit drei Toten und hunderten Verletzten endete – und mit ...Read More